Facebook, MySpace und Co. erfreuen sich regen Zulaufs
Die Wirtschaft liebt Netzwerke. Warum?
“Facebook, MySpace oder studiVZ - soziale Netzwerke im Web gewinnen täglich zehntausende Nutzer. Die Portale werden von einigen für die Zukunft des Internets gehalten, ihr Wert steigt mit jeder neuen Anmeldung. Doch wie man mit den Usern nachhaltig Geld verdient, ist noch unklar.”
Die größe dieser Netzwerke ist mittlerweile enorm. Und Tag für Tag kommen tausende neue Nutzer dazu. Mit der Anzahl der Registrierten steigt der Wert der Plattform.
“Shootingstar unter den sozialen Netzwerken ist Facebook.com. Mindestens acht Milliarden Dollar soll das Portal inzwischen wert sein, das behaupten jedenfalls die Eigentümer. Zurzeit sind rund 27 Millionen Nutzerprofile auf der Plattform angemeldet.”
Doch es sind nicht nur Studierende, die an diesen sozialen Netzwerken wie facebook oder studivz teilnehmen.
“Besonders bemerkenswert ist, dass das früher reine Studentenportal heute auch immer mehr Nutzer jenseits der Hochschulmauern anzieht. So war laut Comscore der größte Zuwachs im letzten Jahr bei den 25 bis 34-Jährigen zu verzeichnen - und zwar um 181 Prozent. Der Grund: Nach dem Studium bleiben viele Ex-Studenten Facebook treu. Je mehr Nutzer sich anmelden, umso schwieriger wird es jedoch, den hohen Wachstumsprozentsatz zu halten. ”
 Aber nicht nur das: So gibt es auch viele Maurer und Putzfrauen, die derartige Plattformen nutzen, sich bei der Registrierung aber als StudentInnen ausgeben. Sie wollen nur teilhaben und mit den Leuten im Netz kommunizieren. Aber was ist noch ein wesentlicher Faktor, weshalb derartige Plattformen boomen? Keine Frage: Die unkomplizierte Möglichkeit zuvor noch unbekannte oder nur vom Sehen her bekannte Studenten und Studentinnen kennenzulernen ist einmalig. Studivz und Facebook sind keine Single- oder Flirtportale. Aber trotzdem werden sie oft als solche genutzt. Und das mit Erfolg. Angruscheln, Nachrichten schreiben und Date vereinbaren. Wenn man sich dann noch gut versteht, geht man gleich gemeinsam nach Hause. War Anbaggern jemals schon mal so leicht??? NEIN!!!!
 ”Doch Werbung im Internet birgt auch ein Problem: Zu viel davon vergrault die User. Für Speck gibt es daher nur eine Variante der Rückfinanzierung, die sich wirklich lohnt: “Das ist das Anbieten von Zusatzdiensten. Die Summen, die sie damit erwirtschaften können, sind wesentlich größer. Die Bannerwerbung ist dann nur noch ein netter Nebenerwerb.”
zum vollständigen Artikel samt Grafiken hier…
hier ein weiterer toller Artikel zu T-Online und Studivz, das anscheinend 400 Mio Pageimpressions Vorsprung haben soll…
studiVZ und T-online: Alles unter Beobachtung